Gesendet von admin am 28. Oktober

Hundebesitzer steigen zu zunehmendem Maße auf biologisches Hundefutter um. Für eine gesunde Ernährung des Hundes ist es wichtig, dass die Nahrung nicht mit Chemikalien aus der Umwelt belastet ist. Die steigende Nachfrage nach biologischem Hundefutter hat dazu geführt, dass viele Hersteller mittlerweile chemikalienfreies Hundefutter anbieten. Bestes Hundefutter ist cholesterinarm und verhindert beim Hund Allergien.

Das Hundefutter ist frei von jeglichen Konservierungsstoffen und deshalb sehr gut verträglich. Hunde haben im Gegensatz zum Menschen einen höheren Proteinbedarf. Hunde können allerdings Getreide, das nicht gekocht wurde, nur schwer verdauen. Die Nachfrage nach Futter ohne Getreideanteil ist daher stetig steigend. Obwohl Hunde einen großen Teil ihres Wasserbedarfs aus Nassfutter beziehen, sollte dennoch immer frisches Wasser zur Verfügung stehen.

Noch wichtiger ist die Wasserzufuhr, wenn der Hund Trockenfutter erhält. Proteine befinden sich in Muskel und anderen Geweben des Hundes. Es muss in ausreichendem Maße zugeführt werden, damit Gewebe aufgebaut und auch erhalten bleibt. Diese Proteine sind im biologischen Hundefutter ein wesentlicher Bestandteil. Weitere Nährstoffe wie beispielsweise Hohlenhydrate und Fette sind eine Hauptenergiequelle. Aktive Hunde benötigen sogar mehr, da sie mehr Energie verbrauchen. Fette im Hundefutter dienen dazu, den Körper aufrecht zu erhalten und aufzubauen. Ohne Fette würden Hunde womöglich krank werden. Fette werden auch benötigt, um verschiedene Vitamine aufnehmen zu können. Fett stelle einen wesentlichen Geschmacksträger dar. Daher verbessert fetthaltiges biologisches Hundefutter auch den Geschmack.

Die Vitamine im Hundefutter werden vom Hund für viele Körperfunktionen gebraucht. Einige Vitamine können gespeichert werden und andere nicht. Die Vitamine die nicht gespeichert werden können, müssen regelmäßig zugeführt werden. Daher müssen diese Vitamine Teil des Hundefutters sein. Wie Nass- oder Trockenfutter hergestellt und gelagert wurde, hat erheblichen Einfluss auf die Eigenschaften. Für biologisches Hundefutter werden keine künstlichen Farbstoffe verwendet. Herkömmliches Futter ist mit Konservierungsstoffen angereichert, damit eine längere Lagerung möglich ist. Durch längere Lagerzeiten werden die Kosten erheblich gesenkt.

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