Gesendet von admin am 28. Oktober

Wirklich ein passendes Sprichwort. Wenn ich gewusst hätte, wie sich aufgrund eines kleinen Katers die Einrichtung meiner Wohnung verändert, hätte ich es mir bestimmt noch anders überlegt. Doch jetzt ist es zu spät, denn schon beim ersten Schnurren  hatte sich der kleine Kater Max in unsere Herzen geschmust. Gerade mal eine Handvoll Katze und doch so voller Leben. Da konnte ich einfach nicht mehr widerstehen. Besonders niedlich ist seine rosa Nase und das weiße Fell um die Schnauze und an den Pfötchen. Sein grau schwarz gestreiftes Fell und die großen gelben Augen machen ihn zu einem richtigen Stubentiger.

In den ersten Tagen musste er erst einmal lernen, sich zum Entleeren aufs Katzenklo zu begeben. Er stand von morgens bis abends unter strengster Aufsicht, was jedoch nicht verhindern konnte, das mal was daneben ging. Auch des Nachts nutzte er die Dunkelheit, um die Saugfähigkeit von Kissen und Decken auszutesten. Tja, da gingen sie dahin, die ersten Accessoires. Auch eine Handtasche, ein Paar Hausschuhe und ein Badteppich fielen der Katzenhygiene zum Opfer. Doch nach einer Woche war durch die gründliche Spurenbeseitigung und ein paar strenge Worte dieses wichtige Thema efolgreich abgeschlossen.

Unser kleiner Max hatte es endlich kapiert und dachte sich bald darauf ein neues Spiel aus. Tischdeckenziehen. Eine ausgewachsene Katze hat natürlich überhaupt kein Problem vom Boden auf den Tisch zu springen. Für den kleinen Max war der Tisch aber etwas zu hoch und so versuchte er, sich an der Tischdecke nach oben zu ziehen. Dadurch rutschte natürlich die Tischdecke und alles was sich darauf befand mit Krawall nach unten. In der Hoffnung, dass der Schreck für Max Bestrafung genug gewesen sei, deckte ich den Tisch wieder so ordentlich wie vorher ein. Zwar verzichtete ich auf den gläsernen Kerzenständer, doch auf die Schale mit den schönen getrockneten Blumen wollte ich nicht verzichten. Leider wurde ich in der nächsten Nacht von einem lauten Scheppern geweckt und fand den Tisch wieder nackt und Kater Max mit der Tischdecke zugedeckt vor. Na gut. Also besser keine Tischdecke mehr.

Ein paar Wochen später konnte Max nicht nur mühelos auf den Tisch springen, sondern auch auf Schränken und Regalen herumklettern, wobei trotz aller katzenhafter Vorsicht ein paar Blumentöpfe ausrangiert wurden. Er musste seine Nase einfach überall hineinstecken. Die Erde aus den Töpfen wurde schön gleichmäßig im Umkreis verteilt und zur Dekoration noch ein paar abgebissene und durchgekaute Blätter dazugelegt. Und so gingen sie auch dahin, eine Pflanze nach der anderen wurde heimlich still und leise immer kleiner. Außer ein paar Kakteen und meinem Efeu, die er sorgfältig mied, blieb leider nichts mehr übrig.

Als dann der Sommer und mit ihm kleines geflügeltes Getier kam, fielen Maxens Jagdinstinkt auch noch meine Gardinen zum Opfer. Keiner Fliege gelang die Flucht, auch wenn sie sich hinter den Gardinen oder zwischen den Lamellen der Jalousien verbarg. Die Gardinenstangen für die Scheibengardinen an meiner Balkontür hatte ich schon mit besonders starken Klebehaken befestigt, was aber überhaupt nichts nützte. Als einzige Lösung blieben mir dann kleine Raffrollos, die Max am Küchenfenster genügend Platz über dem Fensterbrett bieten, um nach draußen zu schauen. Meine  Balkontür habe ich unten frei gelassen und nur im oberen Teil mit fest verspannten Plissees ausgestattet. Das passt ganz gut.

Aber diese kleinen Opfer habe ich gern gebracht, denn ansonsten haben wir viel Spaß mit unserem Kater.

In berkshire’s 1985 https://pro-academic-writers.com annual report, I laid out my

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